Unnötiger, faktenwidriger Angriff

Der zweite Wahlgang vom 14. Juni 2026 um das Gemeindepräsidium sollte eine sachliche Auseinandersetzung darüber sein, wer über die besten Voraussetzungen verfügt, Stäfa in den kommenden Jahren zu führen. Umso bedauerlicher ist es, dass die Gegenkandidaten auf ihrer Website Markus Meier Joos persönlich angreift und ihm fehlende Gemeindeerfahrung, mangelnde Vernetzung und eine fehlende Berufstätigkeit vorwirft.

Diese Darstellung hält den Fakten nicht stand.

Markus Meier Joos ist seit 2021 Mitglied der Schulpflege. Am 8. März wurde er mit 3067 Stimmen neu in den Gemeinderat gewählt. Im ersten Wahlgang um das Gemeindepräsidium erzielte er mit 1668 Stimmen das beste Resultat aller Kandidierenden.

Als diplomierter Architekt ETH verfügt Markus Meier Joos über umfassende Führungs- und Managementerfahrung. Er war unter anderem Mitglied der Geschäftsleitung von Prodega und der Migros Ostschweiz sowie Direktor Immobilien der ETH Zürich. Heute führt er Mandate im strategischen Bau- und Immobilienmanagement.

Auch die Behauptung, Markus Meier Joos sei wenig vernetzt, geht an der Realität vorbei. Sein breit abgestütztes Unterstützungskomitee vereint zahlreiche Persönlichkeiten aus Stäfa sowie aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Die FDP Stäfa steht für einen fairen und sachlichen Wahlkampf. Politische Kritik gehört zu einer demokratischen Auseinandersetzung. Persönliche Abwertungen und das Herunterspielen einer ausgewiesenen beruflichen und politischen Laufbahn gehören jedoch nicht dazu.

Stäfa braucht eine Persönlichkeit, die führen, zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen und anspruchsvolle Projekte umsetzen kann. Markus Meier Joos bringt diese Voraussetzungen mit.

Am 14. Juni: Markus Meier Joos als Gemeindepräsident – 100 Prozent für Stäfa