Die FDP Stäfa hat sich gegen die gemeinderätliche Vorlage ausgesprochen, da sie der Meinung ist, dass der finanzielle Aufwand von 1,75 Mio Franken in keinem angemessenen Verhältnis zum erwarteten Nutzen steht.
Die FDP Stäfa befürwortet grundsätzlich Investitionen in Klimaschutz und Energieeffizienz. Sie erachtet es jedoch als nicht zweckmässig, erhebliche Mittel in Zertifizierungs- und Verwaltungsprozesse zu binden, statt diese direkt in konkrete CO₂-reduzierende Projekte zu investieren. Viele der geforderten Massnahmen sind bereits durch Bundes- und Kantonsrecht oder die kommunale Nachhaltigkeitsstrategie abgedeckt.
Die klare Haltung der FDP Stäfa zu dieser Vorlage hat die Mehrheit der Stäfnerinnen und Stäfner heute bestätigt.